Informationen zum Corona-Virus

Hier finden Sie wichtige Informationen, Bekanntmachungen und Empfehlungen des Bundesrates, des Staatsrates und der Gemeinde Albinen zur aktuellen Corona-Virus Krise 2020.

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Coronavirus: Bundesrat dehnt Zertifikatspflicht aus und bereitet  neue Einreisebestimmungen vor

Bern, 08.09.2021 – Ab Montag, 13. September 2021, gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen eine Zertifikatspflicht. Das Zertifikat darf auch von Arbeitgebern im Rahmen von Schutzmassnahmen genutzt werden. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 8. September entschieden. Damit reagiert er auf die anhaltend angespannte Lage in den Spitälern. Die Massnahme ist bis am 24. Januar 2022 befristet. Der Bundesrat hat zudem zwei Vorlagen in Konsultation geschickt: zur Einreise von nicht-genesenen und nicht-geimpften Personen sowie zum Zugang zum Schweizer Covid-Zertifikat für Personen, die im Ausland geimpft wurden.

Die Lage in den Spitälern bleibt angespannt, die Intensivstationen sind sehr stark ausgelastet. In einigen Kantonen werden Operationen verschoben und verschiedentlich werden auch Patientinnen und Patienten in andere Spitäler verlegt. Ein rascher Anstieg der Hospitalisationen und damit eine Überlastung der Spitäler kann aufgrund der kühler werdenden Temperaturen im Herbst nicht ausgeschlossen werden. Die Zahl der Ansteckungen ist weiterhin hoch und in den letzten Tagen zeichnete sich eine leichte Zunahme der Viruszirkulation ab.

Der Anteil der nichtimmunen Bevölkerung ist zudem weiterhin zu gross, um eine weitere starke Infektionswelle zu verhindern. Obwohl das Interesse an der Impfung etwas zugenommen hat, ist die Impfgeschwindigkeit nach wie vor tief. Die Impfung schützt gut, sowohl vor einer Ansteckung als auch vor einer schweren Erkrankung. Zudem stecken erkrankte Geimpfte viel weniger häufig andere an.

Befristete Ausweitung der Zertifikatspflicht

Auf der Basis dieser Gesamtsicht hat der Bundesrat entschieden, die Zertifikatspflicht für Personen ab 16 Jahren auszuweiten. So soll eine Überlastung der Spitäler verhindert werden. Bis sich diese Massnahme auf die Situation in den Spitälern auswirkt, dauert es zwei bis drei Wochen. Die ausgedehnte Zertifikatspflicht ist bis am 24. Januar 2022 befristet. Der Bundesrat kann die Massnahme auch früher wieder aufheben, sollte sich die Situation in den Spitälern entspannen.

Dank Zertifikat Schliessungen verhindern

Das Zertifikat steht allen offen und hat sich bereits für Discos und Grossveranstaltungen bewährt. Es ermöglicht Veranstaltungen und Aktivitäten, die ohne Zertifikat zu gefährlich wären. Das Zertifikat dokumentiert eine Covid-19-Impfung, eine durchgemachte Erkrankung oder ein negatives Testergebnis. Weil damit nur noch Personen zusammentreffen, die nicht ansteckend sind oder ein geringes Risiko aufweisen, ansteckend zu sein, wird das Übertragungsrisiko stark reduziert. Das Zertifikat erlaubt es, Massnahmen gegen die Ausbreitung des Virus zu ergreifen, ohne gleich Einrichtungen zu schliessen oder bestimmte Aktivitäten zu verbieten. An Veranstaltungen mit Zertifikatspflicht entfallen zudem alle anderen Schutzmassnahmen, wie die Maskenpflicht.

Zertifikatspflicht für Innenräume

Im Innern von Restaurants und Bars gilt ab Montag, 13. September, eine Zertifikatspflicht. Auf Terrassen hingegen ist kein Zertifikat nötig, ebenso nicht in Gassenküchen und Restaurationsbetrieben in Transitbereichen von Flughäfen. Auch der Zugang zu Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Museen, Bibliotheken, Zoos, Fitnesscenter, Kletterhallen, Hallenbäder, Aquaparks, Billardhallen oder Casinos wird auf Personen mit einem Zertifikat eingeschränkt.

Zertifikatspflicht für Veranstaltungen im Innern

An Veranstaltungen in Innenräumen gilt ebenfalls eine Zertifikatspflicht (Konzerte, Theater, Kino, Sportveranstaltungen, Privatanlässe wie Hochzeiten in öffentlich zugänglichen Lokalen). Aus Gründen des Grundrechtsschutzes ausgenommen sind religiöse Veranstaltungen sowie Anlässe zur politischen Meinungsbildung bis maximal 50 Personen. Ausgenommen sind zudem Selbsthilfegruppen. Bei Veranstaltungen im Freien gelten die bisherigen Regeln: Für Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen besteht eine Covid-Zertifikatspflicht, kleinere Veranstaltungen im Freien können entscheiden, ob der Zugang auf Personen mit Zertifikat eingeschränkt wird.

Zertifikatspflicht für sportliche und kulturelle Aktivitäten

Auch bei sportlichen und kulturellen Aktivitäten in Innenräumen wie Trainings oder Musik- und Theaterproben wird der Zugang auf Personen mit Covid-Zertifikat eingeschränkt. Diese Beschränkung gilt nicht für beständige Gruppen von maximal 30 Personen, die in abgetrennten Räumlichkeiten regelmässig zusammen trainieren oder proben.

Sanktionen für Nichtbeachten der Zertifikatspflicht

Gäste ohne Zertifikat in Einrichtungen oder an Veranstaltungen mit Zertifikatspflicht können mit 100 Franken gebüsst werden. Einrichtungen und Veranstaltungen, welche die Zertifikatspflicht nicht beachten, droht eine Busse bis hin zur Schliessung der Betriebe. Für die Kontrolle sind die Kantone zuständig.

Zertifikat darf im Arbeitsbereich genutzt werden

Arbeitgeber dürfen das Vorliegen eines Zertifikats bei ihren Arbeitnehmenden nur dann überprüfen, wenn es dazu dient, angemessene Schutzmassnahmen festzulegen oder Testkonzepte umzusetzen. Die Information über den Immunitätsstatus oder das Testergebnis dürfen ausserdem für keine weiteren Zwecke verwendet werden. Falls ein Arbeitgeber von seinen Arbeitnehmenden einen Test verlangt, muss er die Kosten dafür selber tragen. Nur wenn der Test im Rahmen der repetitiven Tests im Betrieb erfolgt, übernimmt der Bund die Kosten. Die Verwendung des Zertifikats sowie die daraus abgeleiteten Massnahmen müssen bei den Arbeitnehmenden konsultiert und schriftlich dokumentiert werden. Der Arbeitgeber muss aus Datenschutzgründen, wenn immer möglich, das datenarme «Zertifikat light» verwenden.

Zertifikatspflicht an Hochschulen möglich

Die Kantone oder die Hochschulen können eine Zertifikatspflicht für den Studienbetrieb auf Bachelor- und Masterstufe vorschreiben. In diesem Fall entfallen die Maskenpflicht und die Beschränkung der Belegung auf zwei Drittel. Für sonstige Veranstaltungen an Hochschulen wie Weiterbildungen gelten weiterhin die Veranstaltungsregeln.

Änderungen nach der Konsultation

Die Ausweitung der Zertifikatspflicht ist in der Konsultation grossmehrheitlich positiv aufgenommen worden. Der Bundesrat hat im Vergleich zur Konsultation Änderungen vorgenommen, etwa die Ausnahme für Gassenküchen und Restaurants in Transitzonen, die Möglichkeit einer Ordnungsbusse, die Ausdehnung auf 50 Personen für religiöse Veranstaltungen sowie die Konsultations- und Dokumentationspflicht im Arbeitsbereich.

Neue Einreisebestimmungen: Infizierte rasch identifizieren und isolieren

Der Bundesrat hat sich an seiner Sitzung auch mit den Einreisebestimmungen befasst. Im Hinblick auf die Herbstferien soll ein wirksames Einreiseregime etabliert werden. Ziel ist, Personen, die sich mit dem Virus angesteckt haben, rasch zu identifizieren und zu isolieren. Der Bundesrat gibt zwei Varianten in Konsultation. Sie berücksichtigen, dass die erwachsene Bevölkerung die Möglichkeit hatte, sich impfen zu lassen, und integriert das Covid-Zertifikat als international anerkanntes Dokument.

Zwei Varianten in Konsultation

Variante 1 setzt auf die wiederholte Testung von nicht-genesenen und nicht-geimpften Einreisenden. Sie sollen einen negativen Test bei der Einreise vorweisen müssen, egal woher sie kommen. Nach vier bis maximal sieben Tagen in der Schweiz soll ein weiterer, in der Schweiz durchgeführter Test verlangt werden. Das Resultat dieses zweiten Tests muss dem Kanton übermittelt werden. Beide Tests sind kostenpflichtig.

Variante 2 sieht ebenfalls vor, dass nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen bei der Einreise ein negatives Testresultat vorweisen müssen. Anstelle eines zweiten Tests müssen diese Personen nach ihrer Einreise für zehn Tage in Quarantäne. Die Eingereisten können die Quarantäne nach sieben Tagen mit einem negativen Testergebnis aufheben.

Für beide Varianten gilt: Einreisenden müssen das elektronische Einreiseformular (Passenger Locator Form) ausfüllen und die Regeln gelten für alle Arten von Einreisen (Zu Fuss, Velo, Flugzeug, Bahn, Schiff, Bus und Auto). Die bestehenden Kontrollen sollen verschärft und nötigenfalls Bussen ausgesprochen werden. Von den Anpassungen ausgenommen sind unter anderem Grenzgängerinnen und Grenzgänger, Kinder unter 16 Jahren, Passagiere auf der Durchreise oder Gütertransporte durch die Schweiz.

Die Konsultation dauert bis am 14. September 2021. Der Bundesrat entscheidet voraussichtlich am 17. September über die Vorlage. Eine Inkraftsetzung ist per 20. September vorgesehen.

Länderliste für grenzsanitarische Massnahmen nicht mehr geeignet

Die vom Bundesamt für Gesundheit früher angewendete Liste mit Staaten, in denen besorgniserregende Virusvarianten kursieren, ist heute ungeeignet. Die hochansteckende Delta-Variante hat dazu geführt, dass in vielen Ländern die Fallzahlen innert weniger Tage massiv gestiegen sind. Diese Dynamik kann einer solchen Liste nicht erfasst werden. Zudem bietet der Verzicht auf stetige Anpassungen der Liste der Reisebranche eine gewisse Planbarkeit. Hingegen besteht weiterhin die Liste mit Risikoländern des Staatssekretariats für Migration (SEM), mit der geregelt wird, aus welchem Land man in die Schweiz einreisen darf.

Covid-Zertifikat für im Ausland geimpfte Personen 

Der Bundesrat hat sich auch mit dem Covid-Zertifikat für im Ausland geimpfte Personen befasst. Derzeit sind nur die Zertifikate der am EU Digital Covid Certificate angeschlossenen Länder mit dem Schweizer System technisch kompatibel. Neu sollen alle Personen, die mit einem von der European Medicines Agency (EMA) zugelassenen Impfstoff im Ausland geimpft sind und die in der Schweiz Wohnsitz haben oder in die Schweiz einreisen, ein Schweizer Covid-Zertifikat erlangen können. Wie im angrenzenden Ausland soll der Zugang zum Zertifikat nicht auf sämtliche WHO-Impfstoffe ausgedehnt werden. Jeder Kanton muss eine Kontaktstelle definieren, an die sich im Ausland geimpfte Personen wenden können. Sämtliche kantonalen Kontaktstellen sollen auf einer Webseite des Bundes aufgeführt werden. Der Vorschlag des Bundesrats geht nun bis am 14. September in Konsultation.


Adresse für Rückfragen

Bundesamt für Gesundheit
Infoline Coronavirus +41 58 463 00 00
Infoline Covid-19-Impfung +41 58 377 88 92

Information des Kantons

IMPFUNG GEGEN COVID-19

Personen ab 75 Jahren und Personen mit chronischen Erkrankungen mit hohem Risiko, unabhängig vom Alter
  • Impfung möglich ab dem 11. Januar 2021
  • Voranmeldung per E-Mail oder telefonisch bei Ihrem Arzt oder dem Arzt in Ihrer Region (Liste auf der Website der VSÄG verfügbar)
  • um die Organisation zu erleichtern:
    • geben Sie Ihren vollständigen Namen, Vornamen, Geburtsdatum, Adresse, Telefon, E-Mail, den Namen Ihres Hausarztes, welche chronischen Krankheiten Sie haben und ob Sie unter schweren Allergien leiden, an
    • lesen Sie die Informationsdokumente des BAG
Personen zwischen 65 und 74 Jahren und Personen unter 65 Jahren mit einer chronischen Erkrankung, die in der 1. Phase nicht geimpft wurden
  • Impfung voraussichtlich ab Ende Februar 2021 möglich
  • Voranmeldung per E-Mail oder Telefon bei Ihrem Arzt oder dem Arzt in Ihrer Region (Liste auf der Website der VSÄG verfügbar)
  • um die Organisation zu erleichtern:
    • geben Sie Ihren vollständigen Namen, Vornamen, Geburtsdatum, Adresse, Telefon, E-Mail, den Namen Ihres Hausarztes, welche chronischen Krankheiten Sie haben und ob Sie unter schweren Allergien leiden, an
    • lesen Sie die Informationsdokumente des BAG
Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt und Personal, welches gefährdete Personen betreut
  • Impfung voraussichtlich bereits ab Februar 2021 möglich
  • Impfung wird von der Gesundheitseinrichtung organisiert
Personen mit engem Kontakt (im gleichen Haushalt lebend) zu gefährdeten Personen
  • Impfung voraussichtlich ab März 2021 möglich
  • Voranmeldung bei einem Impfzentrum (Kontaktdaten später verfügbar) oder per E-Mail/Telefon bei Ihrem Arzt oder dem Arzt in Ihrer Region (Liste auf der Website der VSÄG verfügbar)
Menschen in Gemeinschaftseinrichtungen mit Infektionsrisiko und Ausbruchspotenzial (z. B. Behinderteneinrichtungen)
  • Impfung voraussichtlich ab März 2021 möglich
  • Impfung wird von der Einrichtung organisiert
Erwachsene Bevölkerung ohne besonderes Risiko
  • Impfung wahrscheinlich ab April-Mai möglich, abhängig vom Eintreffen der Impfstoffdosen
  • Voranmeldung bei einem Impfzentrum (Kontaktdaten später verfügbar), in einer Apotheke oder per E-Mail/Telefon bei Ihrem Arzt oder dem Arzt in Ihrer Region (Liste auf der Website der VSÄG verfügbar)
Ergänzendes COVID-19-Schutzkonzept der Gemeinde Albinen

Zur Gewährleistung des Skibetriebs auf Torrent über Weihnachten und Neujahr

Das Schutzkonzept der Gemeinde Albinen betrifft zwei Bereiche:

  • die besonderen Massnahmen im öffentlichen Raum (Bushaltestellen, öffentliche Parkplätze und Dorfplätze) zur Steuerung der Personenströme und Einhaltung der Schutzmassnahmen bezüglich Abstandsvorschriften und Maskentragpflicht;
  • die Kontrolle der Restaurants auf Gebiet der Gemeinde Albinen bezüglich Einhaltung der allgemeinen Schutzkonzepte sowie der besonderen Schutzkonzepte im Skigebietsbereich.

Das Schutzkonzept der Gemeinde Albinen erfolgt in vorschriftsgemässer Koordination mit dem Schutzkonzept der Skigebietsbetreiberin My Leukerbad AG im Gebiet Torrent sowie mit dem Schutzkonzept der Dalakoop-Gemeinden Leukerbad, Inden, Varen und Salgesch.

Das Schutzkonzept vom 9. Dezember 2021 zum Herunterladen:

2020_12_09 Schutzkonzept COVID_19 der Gemeinde Albinen Skibetrieb Winter_2020_2021 DEF

Massnahmen & Verordnungen des Kantons

Neue Massnahmen des Bundes ab 29. Oktober:

Was ist neu – und was gilt im Wallis weiterhin zusätzlich?

Der Bundesrat hat neue Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie COVID-19 angekündigt, die ab Donnerstag, 29. Oktober in der ganzen Schweiz gelten. Einige stimmen mit denjenigen, die im Wallis auf Anordnung der kantonalen Behörden bereits seit einer Woche in Kraft sind, überein. Andere sind neu und ergänzen die vom Walliser Staatsrat getroffenen Massnahmen. Dazu gehört die Ausweitung der Maskenpflicht in Außenbereichen von Anlagen und Einrichtungen wie Geschäfte oder Märkte sowie in belebten Fussgängerzonen und im öffentlichen Raum, wenn Abstandhalten nicht möglich ist. Gewisse Vorschriften des Staates Wallis gehen derzeit noch weiter als die auf Bundesebene erlassenen Massnahmen. Diese bleiben daher auf kantonaler Ebene bestehen.

Um der zweiten Welle der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) zu entgegnen, hat der Bundesrat neue Massnahmen erlassen, die ab Donnerstag, 29. Oktober, auf nationaler Ebene in Kraft treten werden.

Für das Wallis sind nur diejenigen Vorschriften neu, die über die bereits auf kantonaler Ebene angewandten Massnahmen hinausgehen. Dies sind:

  • die Maskenpflicht in Außenbereichen von Einrichtungen und Betrieben wie Geschäften und Märkten;
  • die Maskenpflicht in belebten Fussgängerbereichen und überall dort, wo der erforderliche Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann.;
  • das Verbot des Probebetriebs für Chöre, außer für professionelle Chöre.

Ein Teil der Massnahmen, die nun auf Bundesebene obligatorisch sind, sind im Kanton Wallis bereits seit dem 22. Oktober in Kraft und werden es auch bleiben. Dazu gehören die Maskenpflicht am Arbeitsplatz, die vollständige Schließung von Discotheken und Nachtclubs, die Beschränkung der Kundengruppen auf vier Personen pro Tisch (außer für Kinder mit ihren Erziehungsberechtigten) und die Verpflichtung zum Fernunterricht für Hochschulen.

Die vom Kanton Wallis eingeführten Massnahmen, die derzeit aufgrund der epidemiologischen Lage über die neuen Bundesbestimmungen hinausgehen, bleiben in Kraft. Es handelt sich dabei um:

  • das Versammlungsverbot von mehr als zehn Personen im öffentlichen und privaten Rahmen
  • das Verbot von Veranstaltungen und Aktivitäten mit mehr als zehn Personen in öffentlichen und privaten Bereichen (es sei denn, der Staatsrat gewährt eine Ausnahme in Fällen von überwiegendem öffentlichen Interesse, wie beispielsweise für Grossratssessionen oder Verfassungsratssitzungen),
  • die Begrenzung der an den Bestattungen teilnehmenden Personen auf maximal 30 Personen. Die Teilnehmer müssen aus dem inneren Familienkreis (zu der enge Freundeskreis gehören) stammen. 
  • die Aussetzung der Besuche in Spitälern und Alters- und Pflegeheimen;
  • die Schliessung der öffentlichen Einrichtungen um 22:00 Uhr
  • die Schließung von Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen (Kinos, Theater, Museen, Bibliotheken und Mediatheken, Fitnesszentren, Wellnesszentren, öffentliche Schwimmbäder und Bäder, Kegelbahnen, Konzerthallen und andere ähnliche oder analoge Orte, mit Ausnahme der Wellness-Einrichtungen der Hotels für ihre eigenen Gäste)
  • das Verbot von Kontaktsportarten (Fußball, Basketball, Hockey, Kampfsportarten usw.), mit Ausnahme des Profisports unter Ausschluss des Publikums sowie des individuellen Trainings.

Allgemeine Verbreitung der Schnelltests in der Schweiz

Mit der Zunahme der Fälle von COVID-19 verbreitet der Bund die Schnelltests. Diese Tests werden nach und nach ab dem 2. November zur Verfügung stehen. Der Kanton Wallis begrüsst den Entscheid des Bundesrates und wird diese Tests in seine Testzentren integrieren. Der Kanton will die Anwendung dieser Tests auf freiwilliger Basis schrittweise auch auf Arztpraxen und Apotheken ausweiten.

 

 

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